Die Stumm Orgel

Unsere Orgel wurde 1785 in der Werkstatt von Johann Michael Stumm (II.) gefertigt und ist ein wahres Kleinod der pfälzischen Orgelbaukunst.

Nach Plünderung während der französischen Revolution und Wiederherstellung in den Jahren 1803 bis 1805 wurde das Instrument 1868 durch den Orgelbauer Gustav Schlimbach gründlich umgebaut.

Gut einhundert Jahre später, in den Jahren 1970/71 wurde die Orgel wiederum restauriert, nunmehr von den Gebr. Oberlinger. Die Originaldisposition wurde rekonstruiert und der auf die Seite verlegte Spieltisch erhielt wieder seinen ursprünglichen Platz.

Für die Experten und Interessierten die Sipostion unserer Orgel:

Pedal: C-d (Subbass 16', Octavbass 8', Flötbass 16', Posaunenbass 8') 

1. Manual C -d3 (Hohlpfeife 8', Flaut travers 8'D, Flaut 4', Solicianl 2'/4', Octave 2', Quint 1 1/2', Mixtur 3fach 1', Krummhorn 8', Vox humana 8' -Tremulant)

2. Manual C-d3 (Echo)  (Principal 8', Hohlpfeife 8', Viola di Gamba 8', Octave 4', Flaut 4', Solicianl 4', Quint 3', Octave 2', Terz 1 3/5', Cornet flaut 1'D, Cornet 4fach 4', Mixtur 4fach 1', Tompete 8' B+ D)

Blättern sie jetzt in der  Festschrift, die anlässlich der von Förster & Nicolaus durchgeführten abgeschlossenen rein technischen Renovierung von 2006 enstand und lauschen den Klängen der Orgel gespielt von unseren Organisten:  Toccatta A-Moll, Johann Jakob Frohberger (1616-1667) (Stefan Franz) und Fantasie Es-Dur, Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) (Jochen Weber).

Und wenn Sie möchten können sie nicht nur die Orgel in natura und live am nächsten Sonntag um 9.30h hören.