Erbaut in den Jahren 1986/1987 nach Plänen des Mutterstadter Architekten Otto Klein, bildet das "Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus" in der Trifelsstraße 6 den Mittelpunkt des Gemeindelebens im Wohngebiet "Blockfeld" im Westen von Mutterstadt.

Basis für die Finanzierung dieser "Stätte der Begegnung für Jung und Alt" war das großzügige Vermächtnis einer Mutterstadter Bürgerin.

Namensgeber für dieses Haus ist Pfr. Johannes Bähr, der während des Krieges weit über die Ortsgrenzen hinaus wirkend Gemeindepfarrer in Mutterstadt war und der nach dem Kriege den kirchlichen Neuanfang im Ort leitete.

Getreu dem Motto des Einweihungsgottesdienstes am 6. September 1987 "Gott baut ein lebendiges Haus", finden dort während der Woche zahlreiche Veranstaltungen der unterschiedlichsten Gruppen und Kreise unserer Gemeinde statt.

Mittelpunkt des Hauses ist der große Saal von ca. 100 qm im Erdgeschoss. Er bietet bestuhlt ca. 80 und betischt max. 70 Personen Platz.
Neben den üblichen Sanitäreinrichtungen verfügt das Haus über eine komplett eingerichtete Küche, ebenfalls im Erdgeschoss, sowie 3 weitere kleinere Räume im Obergeschoss und einige Kellerräume, die für die Kleiderkammer genutzt werden.

Die Räumlichkeiten dieses Hauses werden auch vermietet, vorrangig an Institutionen und Vereine, zur Durchführung von Versammlungen und Tagungen, aber auch für Privatfeiern.
Nähere Informationen und Terminvereinbarungen durch die beiden Pfarrämter.

Angegliedert an unser Gemeindehaus ist von außen zugänglich der "Jugendkeller" und die "Kleiderkammer".